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Aktuelles

Aktuelles beim IBH

Wandsbeker Integrationsbeirat nimmt seine Arbeit auf

Schulleiterin Beatrix Hösterey ist im Vorstand des neu gegründeten Integrationsbeirates in Wandsbek

Als erster Bezirk hat Wandsbek einen eigenen Integrationsbeirat eingerichtet. Am Freitag, den 29. Januar 2010, hat Wandsbeks Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Bezirksversammlung Wandsbek, Hans-Joachim Klier, die Mitglieder des Beirates offiziell in ihr Ehrenamt berufen.

Der Beirat soll künftig allen Beteiligten einen regelmäßigen Austausch über die Bedürfnisse und Probleme der Integration von Zuwanderern im Bezirk Wandsbek ermöglichen und Lösungsmöglichkeiten erarbeiten. So stehen zunächst die Themenbereiche soziale und sprachliche Integration, interkulturelle Kompetenz und Zusammenleben in der Stadt auf der Tagesordnung.

Alle 21 Mitglieder des Beirats haben seit vielen Jahren Erfahrung in der Integrationsarbeit, einige haben selbst einen Migrationshintergrund. Sie arbeiten beispielsweise in Asylbewerbereinrichtungen oder als Straßensozialarbeiter, sie unterrichten Migrantinnen und Migranten in Integrationskursen oder vertreten im Seniorenbeirat die Interessen von Menschen unterschiedlicher Herkunft. Zur Vorsitzenden des Beirates wurde Ulrike Arnold-Sanmann gewählt.

Cornelia Schroeder-Piller: Integration ist eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen Aufgaben unserer Zeit. Wir wollen in Wandsbek mit unserem Integrationsbeirat auf lokaler Ebene einen Beitrag dafür leisten, dass Zuwanderer gleichberechtigt am wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben teilhaben können.

Integrationsbeirat WandsbekIntegrationsbeirat Wandsbek

Bildungsmesse in Kiew

IBH auf der Bildungsmesse in Kiew am 02.10. und 03.10.2009

Bereits zum dritten Mal fand eine deutsche Bildungsmesse in Kiew statt, die vom DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) organisiert wurde. Die Schulleiterin des IBH, Beatrix Hösterey, vertrat auf der Messe mit zwei weiteren KollegInnen den Fachverband Deutsch als Fremdsprache. Mehr als 1500 Besucher waren auf der Suche nach deutsch- oder englischsprachigen Master-Studiengängen ebenso wie nach Sommerkurs-, Sprachkurs- oder Promotionsprogrammen.

Bildungsmesse in Kiew
Bildungsmesse in KiewGroßer Andrang herrschte am Stand des FaDaF auf der Bildungsmesse in Kiew

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Sommerfest

Das diesjährige Sommerfest der TeilnehmerInnen der Integrationskurse des BAMF beim IBH am Turnierstieg fand bei schönem Wetter draußen statt. Die SprachkursteilnehmerInnen hatten wieder viel Leckeres vorbereitet, so dass es Grillfleisch, Salate, Brote und Kuchen aus der ganzen Welt zu essen gab. Zusammen mit ihren LehrerInnen hatten sie viel Spaß beim Grillen, gemeinsamen Essen und Erzählen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Sommerfest 2009
Sommerfest 2009

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Der IBH auf der IDT in Jena

Vom 03. bis 08. August 2009 fand in Jena und Weimar die XIV. Internationale Deutschlehrertagung (IDT) statt. Der Fachverband Deutsch als Fremdsprache (FaDaF) als Mitorganisator hat sich mit einem umfangreichen Material- und Beratungsangebot am FaDaF-Stand präsentiert und außerdem Informations- und Beratungsleistungen in den Foren angeboten.

IDT JenaBeatrix Hösterey, Schulleiterin des IBH e.V., und
Simone Henke, Geschäftsführerin von henke-schulungen,
beraten am FaDaF-Informationsstand

Im Rahmen der diesjährigen IDT fand in den Räumen der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 06.08. auch die Mitgliederversammlung des FaDaF statt, auf der u.a. Vorstandswahlen durchgeführt wurden. Amadeus Hempel, Geschäftsführer des IBH, wurde erstmalig in den Vorstand gewählt. Dem neuen Vorstand gehören an: Prof. Dr. Peter Colliander, Dr. Silvia Demming , Dr. Susanne Duxa , Amadeus Hempel , Dr. Matthias Jung , Martin Lange , Gabriela Leder , Prof. Dr. Udo Ohm und Inger Petersen.

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Potentiale sichern! Qualifizierung und Integration in den Arbeitsmarkt

Unter diesem Motto fand am 08.07.2009 eine Tagung der Otto Benecke Stiftung e.V. im Umweltforum in Berlin statt. ExpertInnen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten die Problematik des steigenden Fachkräftebedarfs und erörterten Lösungsstrategien zur Erschließung neuer Potentiale für den deutschen Arbeitsmarkt.

In ihrer Begrüßungsrede verwies Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth auf drei notwendige Säulen zukünftiger Qualifizierungen:

  1. die Berücksichtigung des europäischen und internationalen Referenzrahmens;
  2. die Anwendung des diversity-managements und
  3. die Aktivierung des Individuums im Hinblick auf ein lebensbegleitendes Lernen.

Holger Schäfer vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln, Lars Funk vom Verein deutscher Ingenieure e.V. unterstrichen in ihren Vorträgen noch einmal die Notwendigkeit, neue Zielgruppen für den Fachkräftemarkt zu erschließen: Frauen, arbeitslose ältere Ingenieure und MigrantInnen. Dagmar Ziegler, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg schilderte anhand des Beispiels von zugewanderten ÄrztInnen in Brandenburg eine Möglichkeit, wie Potentiale von MigrantInnen für den deutschen Arbeitsmarkt konkret genutzt werden können.

Nach der Mittagspause ging Petra Jung, Referatsleiterin im Bundesministerium fürBildung und Forschung u.a. auf die Nationale Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung als Beitrag zum Fachkräftemangel ein.

In der anschließenden Podiumsdiskussion stand dann die Frage im Vordergrund, welche Vermittlungshemmnisse bei Einstellungen von Fachkräften eine Rolle spielten. Es diskutierten Petra Jung, Referatsleiterin im BMBF, Klaus Pester, Mitglied im Arbeitsstab der Beauftragen der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Dr. Rolf Schmachtenberg, MinDIrig, Unterabteilungsleiter beim Ministerium für Arbeit und Soziales, Prof. Dr. Susanne Ihsen (Professorin für Gender Studies in ingenieurberufen an der TU München) und Alexander Lyagin, Maschinenbauingenieur in einem Hamburger Ingenieurbüro und Absolvent der Studienergänzung Maschinenbau. Die Moderation leitete Amadeus Hempel, Sprecherinitiative Pro Integration.

Nach der Kaffeepause zeigten 3 best practice Beispiele, wie Qualifizierung und Vermittlung zurzeit umgesetzt werden: Prof. Dr. Antoni Picard erläuterte die Aqua Studienergänzung Mikrosystemtechnik, Beate Freund, Beraterin von ProArbeit im Kreis Offenbach stellte ein erfolgreiches Training für Akademiker vor und Christina Hadulla-Kuhlmann, Referatsleiterim im Bundesministerium für Bildung und Forschung präsentierte des return2job Modell.

Die Tagung wurde begleitet von einem Infomarkt, auf dem 18 Hochschulen und Bildungsträger aus dem gesamten Bundesgebiet ihre Qualifizierungsangebote für Fachkräfte aus unterschiedlichen Berufsrichtungen vorstellten. Der IBH war zusammen mit der Universität Leuphana vertreten und stellte die Studienergänzung Public Relations vor.

Herr Holder~c~ Frau Hösterey und Herr HempelHerr Holder von der Leuphana Universität, Frau Hösterey und Herr Hempel vom IBH
vor dem gemeinsamen Stand der Studienergänzung „PR“.
Herr Hempel moderierte die nachmittägliche PodiumsdiskussionHerr Hempel moderierte die nachmittägliche Podiumsdiskussion.
Von links nach rechts: Petra Jung - Referatsleiterin im Bundeministerium für Bildung und Forschung, Klaus Pester - Mitglied im Arbeitsstab der Beauftragen der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Prof. Dr. Susanne Ihsen - Professorin für Gender Studies in Ingenieurberufen an der TU München, Amadeus Hempel - Sprecherinitiative Pro Integration, Dr. Rolf Schmachtenberg - MinDIrig, Unterabteilungsleiter beim Ministerium für Arbeit und Soziales.

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Fortbildung „Interkulturelle Handlungskompetenzen“

Am Wochenende des 06./07.02.2009 nahmen 20 MitarbeiterInnen des IBH an einer In-House Schulung zum Thema „Interkulturelle Handlungskompetenzen“ teil. Im Vordergrund der Schulung standen Förderung des Bewusstseins der eigenen Kultur, Einsicht in die Funktionsweise von Wahrnehmung und Vorurteilen, Selbsterfahrung und Förderung der eigenen Handlungskompetenz. Mit Hilfe vieler praktischer Übungen und Rollenspielen erfolgte eine aktive Auseinandersetzung mit den Begriffen „Kultur“, den Kulturdimensionen nach Hofstede und dem Phänomen des Kulturschocks. Am Ende des 1 ½ tägigen Trainings waren sich alle einig, dass gerade für die Zusammenarbeit und das Zusammensein mit Menschen aus anderen Kulturen die praktische Anwendung von interkulturellen Handlungskompetenzen unabdingbar ist.

MitarbeiterInnen des IBH setzen sich aktiv in Rollenspielen mit dem Kulturbegriff auseinander (1)
MitarbeiterInnen des IBH setzen sich aktiv in Rollenspielen mit dem Kulturbegriff auseinander (2)MitarbeiterInnen des IBH setzen sich aktiv in Rollenspielen mit dem Kulturbegriff auseinander

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Bildung bewegt den Born „Übergänge schaffen – Brücken bauen“ am 24.01.2009

Am 24.01.2009 fand im Born-Center erneut ein Tag der Bildung unter dem Motto „Übergänge schaffen – Brücken bauen“ statt, an dem sich 27 Institutionen und Einrichtungen beteiligten. Der IBH präsentierte sein Angebot an Integrationskursen des BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) in Osdorf, wo er seit 2005 Deutschkurse in den Räumen der Geschwister-Scholl-Gesamtschule durchführt. Am Stand konnten insbesondere Migrantinnen und Migranten spielerisch ihre Deutschkenntnisse testen, erhielten dafür einen Stempel und konnten sich dann (bei genügender Anzahl von Stempeln) einen Überraschungspreis in der Bücherhalle abholen.

Kursleiter Peter Bukowski und Schulleiterin Beatrix HöstereyVergrößerte Darstellung in neuem Fenster öffnenKursleiter Peter Bukowski und Schulleiterin Beatrix Hösterey
Der Infostand des IBH war gut besuchtVergrößerte Darstellung in neuem Fenster öffnenDer Infostand des IBH war gut besucht.

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